»îƒ yøµ $åy $ømE†hîng $†µpîd, î'LL bî†E yøµr hEåd øƒƒ‼«
Möglicherweise im Laufe des Lebens ergänzt oder jahreszeitlich fortgeführt.


Worte zu Melodien gemalt - ♪Yann Tiersen♫

1/18 - J'y suis jamais allé

Wir laden zum Bankett,
die Sonne, den Wind, die Wolken,
den sanften Nieselregen auf unserer Haut
spüren wir in der Hitze des Sommers
kaum beim Tanze im Wettstreit mit der Zeit,
eifern um Fröhlichkeit,
Unbeschwertheit im Angesicht der Zukunft
bewegen sich unsere Körper ganz von selbst
im schnellen Rhythmus aufeinander zu
und voneinander weg
und spüren einen Hauch nur
vom Sein des anderen
der unter der gleichen Sonne ein anderes Leben lebt.


2/18 - Les jours tristes

Im plötzlichen Landregen,
der Streifen in die (beschaulichen Straßen und) Gassen malt,
leuchtet dein roter Schirm,
wie eine (rettende) Insel dem Ertrinkenden,
du tanzt darunter.
Barfüßig,
ungeniert, wie ein Kind,
nur für dich allein
und doch für mich,
meine Muse.


4/18 - Comptine d'un autre été: L'aprés midi

Ein alter Diaprojektor
zeigt Bilder von dir,
von mir,
wie wir vor langer Zeit
im blauen Sommer
waren.
Allein gemeinsam,
glücklich,
vergangen.
Heute eine Erinnerung
an lange Tage voll Lachen,
jetzt voll Tränen.


5/18 - La Noyeé

Renn, renn wie der Wind, mein Kind
denn morgen werden sie verschwinden,
streif durch das goldene Feld,
tanze mit dem Wind,
verzaubere ihn mit deinem Ährenkleid,
lass roten Mohn und blaue Kornblumen
verschwimmen zu einem endlosen Strauß,
der sich dir zu Füßen legt,
die Gräser neigen ihren Kopf,
verbeugen sich vor deiner Anmut.
Von der Grazie mit der du versuchst
den Himmel am Horizont zu fangen,
zu halten, (zu küssen),
flüstert mir der Wind ein Gedicht
über Liebe.


6/18 - L'autre valse d'Amelie

Auf dem Jahrmarkt sehe ich dich,
mein Held,
mit Zuckerwatte in einer Tüte
stehst du Abseits des Geschehens
und doch mittendrin.
Unterhältst jedes offene Ohr
mit der Melodie deines Herzens
verzauberst
aus purer Lust am Leben.


7/18 - A Quai

Es dreht und dreht sich
hält nicht still
saugt alles auf,
vermischt Farben, Formen,
klingt,
nach allen Melodien dieser Welt,
vereinigt Menschen.
Und ich finde es grandios,
ein Teil vom Ganzen zu sein.


8/18 - Le moulin

Ich bin hier
und du entfernst dich,
weil du wusstest,
dass es weh tut,
sprachst du nicht.

Ich bin hier,
betrachte den Ort,
an dem du zuletzt
gelacht, geweint, gezürnt,
an dem du zuletzt gewesen.

Ich sehe dich,
ein schwammiges Bild von dir,
wer du warst,
wer du bist,
wage nicht zu denken
wer du wirst
ist mir fremd.

Ich behalte dich,
das mir bekannte Du,
behüte diesen Mensch(en),
mit aller Kraft meiner Erinnerung.


9/18 - Pas si simple

Es blitzen
hier und da
ein paar Funken nur,
Gewohntes, Vertrautes,
nichts Fassbares, nichts Haltbares,
Worte,
nur Töne vielleicht,
und erinnern mich an Heimat.


11/18 - La valse des vieux os

Auf der Wiese spielen Kinder,
zum Feste,
so laut sie können
leben sie ihre Jugend,
leben,
ohne an morgen zu denken,
wenn sie keine Kinder mehr sind,
sondern sich beobachten,
wie ich sie.

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Sie ist ein 9-zehn Jahre altes Mädchen, dass etwas schräg versucht ihr Leben so zu meistern, dass möglichst wenig kaputt geht. Viel ist ihr nicht geblieben, aber naive Hoffnung und Liebe sind noch da, in ihrem kleinen kranken Hirn Herz
A loved book ♥

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