»îƒ yøµ $åy $ømE†hîng $†µpîd, î'LL bî†E yøµr hEåd øƒƒ‼«
Traumsaat

will die Tretmühle verlassen
die geräuschlos meine
hoffnungen
wünsche
träume
zu staub zermahlt
und die der wind
verweht

vielleicht fallen sie
zu boden
irgendwo
und wachsen dann
zu etwas neuem
großen
wunderbaren?

Es wird so leicht so schwer

Wehende Bänder, Pirouetten von Farben,
schwebendeFüße sinds die sie tragen,
harmonisches Fließen, entspannter Blick,
einfach nur Tanzen, ein Hauch von Glück.

Spähende Schemen, spöttisches Wispern,
lästernde Mäuler, hämisches Flüstern,
Es gibt den Takt an, der sie erfüllt,
bis wieder Träne um Träne quillt.

Rhythmus ists, der die Bewegungen steuert,
die Tänzerin ists, die um Freiheit trauert,
Sie fordern: Sprung, Pirouette, Plié,
doch sie will sich nicht fühln wie im Varieté.

Sie springt und fällt, sie landet hart,
der Schmerz, welcher spricht, schon wieder versagt,
Im dunklen Raum, ein wenig Glanz,
ein Schimmer auf Wangen, Tränentanz.


Will

I got sentenced to death
but I wont appear for my punishment.
Cause the bible says
bless all life
and I wont give up mine so easily.

I lost the fight but I didnt loose my will.
I lost my friends, but thats not all,
I lost my love, but love isnt life.

I got bad marks in school,
but I wont care more,
cause a nerd said once,
we dont learn for life, but for school
and I wont be more stupid then this guy.

I lost the fight but I didnt loose my will.

So take my job, and all my money,
I leave my home, my family, my friends,
take more and more untill you have enough
you'll never brake my will.

Cause there is one burning light,
which is growing by your anger,
this one light is calling hope,
and this fire will burn you down at the end...


dicke Selbstzweifel


Wieder der Blick von dir, der, der denkt "Das reicht mir."
Und mir geht es genauso, schaue weg.
Keine schlankeren Beine, keine schmalere Hüfte...
nur der Rettungsring an den ich mich klammer, wenn ich vor Frust nicht weiter weiß.

Will dir gern mehr bieten, dich auf andere Art zufriedenstellen,
denn jetzt ist "perfekt" nur Schein, ein Krümel hier, ein bisschen dort.

Und trotz deiner pfundigen Erklärungen deiner Akzeptanz oder Liebe meiner Gestalt,
verhungere ich an wahrer Zuneigung.


Nur ein Wort


Ein Leben, voller Beziehungen,
die du nicht halten kannst,
weil du Angst hast sie zu fest zu drücken,
sie ihrer eigenen Welt zu entrücken,
und sie aus deiner Welt verbannst.

Lässt sie nicht teilhaben,
an deiner Trauer, deinem Glück,
an deiner Liebe, Freude, Hoffnung,
Enttäuschung und Begeisterung,
du ziehst dich mehr und mehr zurück.

Weichst jeder unserer Fragen aus,
es hilft kein Flehen und kein Bitten,
sagst du findest einen Weg, nur keinen,
der sich mit uns lässt vereinen
und glaubst eher Worten von Dritten.

Geht es uns dabei einmal schlecht,
zeigst du Mitgefühl und Reue,
beziehst die Schuld alleinauf dich,
doch um dich geht es eigentlich nich,
oein falscher Akt deiner Treue.

Das Wort "Freund" scheint dir schwer zu fallen,
eher Fremden willst du Glauben schenken,
willst uns besser als dich selber kennen,
kannst nicht eins unserer Gefühle nennen,
willst aber wissen, wie wir denken.


Make a bubble... and hope she reaches you in the sky

Wenn Träume platzen,
ebben Gefühle ab,
brechen Eriunnerungen hervor
und es stirbt ein Lächeln.

Wenn alles anders läuft,
wie erwartet, wie geplant,
dann fährt ein Zug ein,
in den du gar nicht einsteigen wolltest.

Dann trübt sich die Scheibe,
durch die du blickst,
von feinsten Wassertropfen
und versperrt dir den Blick auf das, was dir weh tut.

Wenn Träume platzen,
wie Seifenblasen,
dann waren sie zu hoch gestiegen,
und du voller falscher Hoffnung.

Doch Hoffnung? Falsch?


(Scherben-)Sammlerin

Wish to have a sherd,
to collect all facets
of life.
Those colorful
and the dark.
Can you tell me all colors a dawn can have?
Want to forget about how it feels to be colored,
just want to feel the color.


Let the music play

Halte das nicht mehr aus.
Tanzende Tropfen auf Haut und Seele.
Tanzend ohne Musik.
Bloß Kreischende Laute, die baldiges Ende verkünden.

Ein Bahre wird getragen.
Leer und bedeutungslos.
Unsere Beziehung?
Ich weiß nicht weiter und du zuckst mit den Schultern.

Noch nicht gestorben, noch fähig
zu jedem Lied zu tanzen
doch nur vereinzeltes zucken
und wir beide starren regungslos hinterher.

Keine Bewegung, kein Zucken, kein Tanz zu keiner Musik von uns.
Wir wissen wies endet, aber nicht was wir dagegen tun können.


Save me... Part°1

Heute
war
ist immernoch
ein scheiß
tag
bald nacht
draußen
vor dem Fenster
stille
die ich brauch
um euch zu ignorieren
den tag ruhig
zu verabschieden
zu vergessen
was ihr mir heute
wiedereinmal
angetan habt


Save me... Part°2

Fühl mich
unsagbar
krank
weil ich nicht weiß
wie
ich
beschreiben soll
was
ich
fühle.
Und ihr nennt es
ganz einfach
nur
schlecht.


save me... last part

Weiß nicht,
ob ich
dir
nah oder fern
bin.
Ob wichtig,
oder nur
zeitvertreib
ich
hör dir zu
und erkenne dich
nicht wieder
du verschließt die augen
vor dem offen-sichtlichen.
siehst mich an,
durch mich hindurch,
aber durchschaust mich nicht.
erkennst nicht,
was ich
dir
stumm
erzählen will.
Weißt nicht...
Fragst nicht...
Siehst nicht...
und ich
soll
immer
da sein
nur für dich
verletzt mich
und nimmst es
nicht einmal
wahr.

Liebe ist wie Feuer...
ein Funke reicht aus, um in Flammen zu stehen,
dann breitet es sich aus, füllt dich aus,
brennt in dir.
Nährt sich, verzehrt dich, man kann sich leicht daran die Finger verbrennen...
Und erlischt das Feuer,
dann bleibt nur Verwüstung.
Asche...


Was ist schon echt?

Nur dann ist sie echt,
wenn sie weinend vor dem Spiegel steht,
wenn sie das Rot an ihren Armen laufen sieht,
wenn sie ihren Schmerz tief in sich schreit,
weil sie wieder merkt, wie viel Zeit ihr noch bleibt.

Nur dann ist sie echt,
wenn sie für sich und andere leidet,
weil sie sich sonst nur als Clownin verkleidet,
weil niemand fragt wird nichts gesagt
und weiter still vor sich hin verzagt.

Nur dann ist sie echt,
wenn sie allein, auf sich gestellt
kämpft gegen das Schlechte in der Welt, angefangen bei sich selbst
denn nur weil Gott ihr den Pulsschlag gab
schaufelt sie nun still ihr Grab.

Nur dann ist sie echt,
wenn andere sie sehen
und gleich Fremden an ihr vorüber gehen,
sie gibt sich doch Mühe, sogar sehr,
doch ihre Eltern kennen sie längst nicht mehr.


Hating me to hate you such way...

Helped me with my love affairs,
hate to see the other pairs,
Pushed me up and let me fall,
don't understand it when I try to call.

Tainted all my colers black,
filled by my crying-attack,
let me see just your solution,
so you be shamed by this pollution.

You want to clean my soul
but my heart is polluted by you,
by you and,
your fears, your hopes, your satisfaction,
your proud, your hate , your "goth-connection",
your dreams, your fame, your dark fantasy,
your love, your sigh, your destiny,
only by you.


Stay....

Keep standing still,
endure everything,
to be your friend,
to show no anger.

Keep shut up,
say nothing,
to be strong,
to do what you wish.

Keep moving on,
till my feets bleed,
to don't sink in stagnation,
to don't feel the pain.

Keep smiling,
don't show that it hurts,
to be an actress,
to be alive.

Keep held my head high,
playing the game-over,
to cry tacid,
to be your dream.

I do so much things to make you all besatisfied,
but you shout, you kick me like a stray,
you dont be proud of me and you never said thanks.
Didn't you see me crying?


How to fall, to let it be, to ignore it...

Ein ganzen Haus voll
von leerem Schweigen.
Und ich mittendrin.
Die Stille ohrenbetäubend.
Jedes Geräusch dazwischen
eine wohltuende Störung
die das Ausmaß desunbegrenzten
Schmerzen sichtbar macht,
wenn ich meine Augen schließe.
Die Tränen entfachen den Brand,
jener in meiner Kehle erstikt mich fast.


Tus einfach


Do your thing, never look back,
go straight on when it kisses your neck,
you don't want it so just walk it through
before it gets your mind and turns your heart too.
It makes you feel better, but it isn't right
you can clean your soul at the other site.
So close your eyes and go step by step,
I'm telling you hard, please never look back.

You feel like a loner but don't want it again,
your friends has gone, left you in the rain.
They asked if they should go with, you didn't say yes
but you're running away, fleeing powerless.
Look around you, have you no one behind?
If you're such an opinion I'm calling you blind.
You aren't alone, just see it through
just keep it real, I'm telling you

Do your thing, never look back,
go straight on when it kisses your neck,
you don't want it so just walk it through
before it gets your mind and turns your heart too.
It makes you feel better, but it isn't right
you can clean your soul at the other site.
So close your eyes and go step by step,
I'm telling you hard, please never look back.

You have dreams that sometimes seems far away
but anytime they will comne and stay.
They won't end and don't go bad
so loose your fears, dry your tears, keep your wishes instead.
To see you are crying hurts more I can say,
so don't hurt yourself, please give me a sway.
I will help you everytime you come to me
You're asking for why? Because I love thee.

Do your thing, never look back,
go straight on when pain kisses your neck,
you don't want it so walk into my arm
as long as I'm by your site no one do you harm.
Hurt yourself makes you feel better, but it isn't right
you can clean your mind with me by your site.
So close your eyes, dry your tears, go step by step,
I love you so much and never give you back.


I hate it so much

"Ich hasse diese Menschen!"
dachte sie, als ihr die Tränen über die Wangen liefen,
als lauter wütende Stimmen in ihrem Kopf riefen,
sie sei Schuld, nur sie allein
doch das wollte sie niemals sein.

"Ich hasse diese Welt!"
dachte sie, als sie auf dem nassen, kalten Boden lag,
als kalte Worte,leere Blicke sie trafen wie ein Schlag,
der zwar durch sie hindurchfiel, als sei sie transparent,
doch sie so schmerzte, wie selbst ein Funke Papier verbrennt.

"Ich hasse mein Leben!"
dachte sie, als sie das Messer in der Hand hielt,
der sie im Moment den Schnitt befiehlt,
Sie sieht zu wie das Blut, ihre Hoffnung, rinnt
und bemerkt wie ihr Tränenfluss erneut beginnt.

"Ich hasse es das zu tun..."
Ihr Blick, betrübt von Dunkelheit, gerichtet gen Grund,
erzählt wie die Narben von dem stillen Bund,
den sie nur für sich und den Tod hat geschaffen
Kein Einziger sieht die Abgründe zwischen ihr klaffen.


...

Lacht doch über mich!
Solange ihr das könnt, lacht!
Regt euch wegen mir auf,
seid euch aber bewusst, dass die Person euch gegenüber
ebenfalls Gefühle hat.
Ich würde euch gerne sagen was ich über euch denke,
aber ich warte darauf, dass ihr es selbst mitbekommt.
Ich würde gern wissen wie ihr euch fühlt, verhaltet,
was ihr denkt, sagt und tut
wenn ihr feststellt, dass ihr es selbst zu verschulden habt falls ihr irgendwann vor meinem Grab stehen solltet.


Aufwachsen

Ich bin aufgewachsen,
in einem Haus, dass ordentlich voll Chaos war.
In dem ich zufrieden mit meinen Schmerzen lebte,
und meinen Kummer lächelnd zur Schau stellte.

Ich bin augewachsen,
mit drei Personen hinter mir, die mich stützten
bis ich allein laufen konnte,
dann verließen sie mich Stück für Stück.

Ich bin aufgewachsen,
mit Freunden an meiner Seite, die es schafften,
jederzeit mich zum Lächeln zu bringen,
bis ihre Witze auf meine Kosten gingen.

Ich bin aufgewachsen,
und habe nicht mitbekommen,
welche Intrigen in der Welt um mich herum lauern,
und welche davon auf mich warteten.

Ich bin aufgewachsen,
und nun alt genug um zu sehen,
dass ich allein so viel kann,
da ihr mich immer in meiner Angst, dem Alleinsein, ließet.

Ich bin jetzt ausgewachsen,
sehe alles, was vorher im Schatten lag,
sehe, dass alles hier lauert,
hier, wo ich aufgewachsen bin.


You dirrty little bitch!

Sie merkt nicht einmal,
wie sehr sie sich blamiert,
kann singen, lachen scherzen.
Erzählt jedoch von ihrer Pein im Herzen
sie sei ja so deprimiert.

Sie wickelt sie alle ein,
jeden Tag nur Lügen,
gemimt ist nur die Maskenträgerin,
sie spielt das Stück als Schauspielerin
und schafft es sie zu betrügen.

Sie führt sie hinter das Licht,
denn die Scheinwerfer folgen ihr,
Nur ich, da ich im Publikum sitze,
ich war ihr auf der Bühne keine Stütze,
nur ich erkenne ihre wahre Gier.

Sie spielt egoistisch ihre Rolle,
wo für die anderen einfach kein Platz.
Sagt die Verdrängte sei ihr sehr wichtig,
doch nur sie spiele ihre Person so richtig,
und ich warte auf den letzen Satz.

Die Blicke der Nebenrollen folgen ihr,
sie verändert ab und zu das Stück
doch kopiert in jeglicher Weise,
die Vorgängerin war wohl zu leise
Niemand schenkte ihrem Spiel einen Blick.

Sie hat keine Gründe für diesen Akt,
spielt ohne Talent, ohne Gefühle,
Trotzdem, jeder liebt sie und sorgt sich mit,
doch keiner weiß, dass sie wen vertritt,
dass all ihr Spiel nicht ihre Mühe.

Und die Erstbesetzung folgt der Schau
stummen Schrei's in ihrem Herz,
neben ihr mehrt sich die Zuschauerschar
und hält sie für den großen Star,
was ihr bereitet noch mehr Schmerz.

Was soll sie noch da?
Kennt das Ende eh, schreibt ja selber noch am Stück,
Ist schade drum, sie auf der Bühne zu sehn,
wie die Leute klatschen und dann gehn,
wie sie erntet Ruhm für ihr Unglück.

Möcht nicht hören ihre Rede,
"Dank für die Lebensgeschichte der Erstbesetzung und Autorin",
Wie die Zuschauer fragen ganz verwirrt
„Eine andre Besetzung?Hab ich mich verhört?
Niemand hat mich je bemerkt,
nur sie wird beachtet mit meinem Werk.

Und wenn ich mich jetzt umbringe, was macht sie dann wohl in der letzten Szene?


Was für ein Spiel wird hier gespielt?

Die Liebe ist ein seltsames Spiel...
Zwar nehmen , wie bei so vielen Spielen, 2 Personen teil,
Doch wenn sie endet, dann gibt es keinen Gewinner.
Nur Verlierer.
Und wer weiß, ob die 2 jemals eine 2 Partie spielen können?
Ob sie es aushalten, die strengen Regeln einzuhalten?
Oder zu spielen ohne sich zu erinnern, vor allem nicht an den schmerzhaftzen Verlust der ersten Runde?
Und wenn es doch wieder endet, dieses Spiel, das eher einer Achterbahn oder einer Fahrt auf dem Kettenkarussel von einem Menschen mit Höhenangst oder einer anderen halbherzig vertragbaren Vergnügungsattraktion ähnelt, werden die 2 sich dann die Hände reichen können und sagen:"Faires Spiel!" ?
Oder werden sie, beide gleichermaßen, an dem erneuten Verlust zerbrechen?
Oder nur einer, weil ihm die Partie im nachhinein vollkommen gleichgültig war?
Oder jemand falsch gespielt hat,
mit 2 Personen oder
gegen seinen Mitspieler?


Kein Wort!

Berührt nicht ihre Gedanken,
sie sind zerbrechlich wie feinstes Eis auf schmutzigen Pfützen!
Ein falsches Wort,
ein zu tiefer Blick in ihre Augen
und sie wird sich vor euch verschließen
und an ihrem Leben im Inneren nicht mehr teilhaben lassen!


one Pleasure

Warum merkst du nicht,
dass ich daran zerbreche,
wenn du sagst das du sie vermisst?

Warum merkst du nicht,
dass es mich verletzt,
wenn du die Bitte von mir vergisst?

Warum merkst du nicht,
dass es mir nicht gut geht,
wenn du die Lügen von mir doch bemerkst?

Warum merkst du nicht,
dass es mich süchtig macht
so wie du Menschen begehrst?

Ich will alles für dich tun,
ich will Rücksicht für mich,
ich will Glück für euch beide,
doch bitte vergess das nicht:

Ich liebe dich


Wege der Angst

"Du bist Schuld!"
das sagte man mir
an einem anderen Ort,
ich vergaß mich hier.
Und nun finde ich nicht mehr
den Weg zurück,
den Weg zurück zu mir,
und zu Liebe, Hoffnung, Glück.
So viele Wege,
und keiner da,
der mich zu mir führt,
wo ich schuldig war.


Mal wieder

Ein Tag mehr an dem mein Leben
aus den Fugen geriet,
muss mich beruhigen eh etwas
noch Schlimmeres geschieht.
Ich brauch das Messer,
habe keine andere Wahl.
Im Vergleich zum Schmerz der Seele
ist es die kleinere Qual.
Warum verletzt mich die Welt so sehr,
es trampelt jeder auf mir herum,
als sei ich keinem etwas wert
und jedesmal frag ich mich "Warum?"


...

Warum ist alles scheiße,
warum geht alles kaputt
warum weht hinter mir asche,
warum liegt da nur schutt
ich weiß es nicht
und will es nicht
glaub es nicht
ich brauche dich
doch find dich nicht
und du siehst mich nicht
ich verstecke mich
alles was ich wollte
alles was mir wichtig war
alles was ich mochte
alles was ich schönes sah,
alles das zerfiel,
und ließ nichts mehr zurück
nah eher alles mit sich
hoffnung, vertrauen, glück.
Nur wenig ist geblieben,
Erinnerung, Trauer, Angst.
Vergiss nie das ich mal anders war
eh du eine erklärung verlangst.
Ich weiß nicht wieso,
ich weiß nicht warum
ich weiß nicht weswegen
und ich fühle mich dumm.
Fühl mich leer,ausgebrannt
verloren und verlogen
komme mir vor als sei ich allein,
als wurde ich schon oft betrogen.
Ich halt es nicht mehr aus,
will nur noch weg von hier
ich halt es nicht mehr aus
ich glaub ich will zurück zu mir.


Danke

..für all das, was ich von dir bekommen hab:

BauchschmerzenKopfwehDepressionenMinderwetigkeitsgefühleein schlechtes GewissenHeißhunger auf Süßes schlimmste SehnsüchteHeulattacken um Mitternachtdas Gefühl etwas verbotenes zu tunKonzentrationsschwächenSchwächeanfälleEin Kribbeln im Bauch, von dem mir manchmal schlecht wird


...danke für den Liebeskummer.

Immerhin weiß ich jetzt,
dass ich noch fühlen kann



...

Ihre Beine umschlungen sitzt sie da,
in der Ecke , man kann sie kaum sehen,
kein Licht, welches den Raum erhellt,
und keiner traut es sich zu ihr zu gehen.

Wer wird es wagen,
ihr die rettende Kerze zu bringen?
Wer wird auch nur etwas sagen,
damit sich öffnen ihre Schwingen?
ihr Herz erwärmt und ihre Flügel ausgebreitet werden?


denn bleibt sie zu lange allein
werden sie schwarz.



Gedankeneinwürfe

Immer zur falschen Zeit am falschen Ort
>die anderen wenn ich sie brauche....<


Ich merke, ich verändere mich, Ich suche Abstand zu den Menschen und denen, die ich jetzt noch Freunde nenn. Doch je mehr ich alleine bin, desto tiefer sind die Schnitte, die die Einsamkeit in meine Haut schnitzt. Ich habe Angst vor dem Alleinsein, ich habe Angst vor mir selbst.

ScHeRe . StEiN ~ pApIeR *
MiT sChErEn GeScHnItTeN .
mIt StEiNeN bEwOrFeN ~
aUf PaPiEr BeScHrIeBeN *


Du sagtest "Ich"
Ich fragte "Du?"
Du antwortetest "Nein, Ich!"
Ich erwiederte " Ich ..."
Du meintest "Ach vergiss es"
Ich sprach "Warum?"
Du schwiegst.
Ich dachte "Verstehe ich dich nicht,
oder du mich?

Du sagtest:" Lass dich überraschen wann wir uns wieder treffen! Das Leben ist lang!"
Ich dachte:"Nicht für mich..." und so wurde ich zu Stein um für die Ewigkeit zu währen, die zwischen uns liegt.

Der Buhmann geht um,
und er bringt uns alle um,
wer sich umdreht oder lacht,
hat sein Leben schon vollbracht.

Es war doch zu interessant...


my everlasting pain

Ich liege am Boden,
denn ich bin gefallen.
Trau' mich nicht aufzustehen,
da meine Schritte wiederhallen.

Ich bin wie gefangen
in einem Käfig aus Eis.
Mir ist kalt und ich bin allein
in diesem Zauberkreis.

Fühl' mich einsam,
verlassen von der Welt,
als gäbe es keinen ,
der zu mir hält.

Dabei seh' ich sie draußen,
von mir getrennt.
Doch sie sehen mich nicht,
ich bin transparent.

Ich klpf an die Scheibe
die zwischen uns steht,
doch keiner hört mich
der vorüber geht.

Ich weine vor der Einsamkeit
denn keiner nimmt mich wahr.
Es ist schon fast als wäre,
für sie einfach keiner da.

Niemand der sich nimmt meiner an,
keine einzige tröstende Hand,
kein Liebster der hier bei mir ist,
ein Dolch mein letzter Pfand.

Sein Schaft ist schwarz,
von Horn und abgegriffen;
Die Klinge silberglänzend scharf
und gerade erst geschliffen.

Der Klang beim Ziehen aus der Scheid'
erzählt seine eigene Geschichte,
von Liebe, Leid und Lebenskraft
die er machte zunichte.

Sein Lied erzählt von sei'm Besitzer,
ein reicher Edelmann.
Er starb durch seine eigene Hand,
der Klang hält mich im Bann.

Ich heb das Messer an den Arm,
verweile so ein paar Minutern,
dann ritze ich ...
wie rote Tränen seh ich es bluten.

Der Dolch fällt zu Boden,
auf dem er laut klirrt,
ich starr' auf den Arm,
ioch bin stark verwirrt.

Noch immer kein Mensch,
der sich dreht nach mir um,
noch immer kein Trost,
ich frag mich warum.

Noch keiner da,
der den Käfig zerstört,
keiner,
der meine Schreie hört.

Meine stummen Schreie,
von tropfendem Rot,
Tränen auf den Lippen,
tonlose Frage; wie schmeckt der Tod?

Ein quälender Gedanke
der mein Hirn aufquillt
>Warum zerstört du nicht den Käfig?<
"Er ist mein Spiegelbild."


Sara gewidmet

Komm mit mir in eine Welt
in der du um niemanden bangst.
Dort zeige ich dir, was mir gefällt,
blauen Himmel ohne Angst.

Durch Kornfelder könnten wir rennen,
sodass der Wind uns entgegenweht,
abends ein Feuer anbrennen,
von dessen Wärme uns jede Sorge vergeht.

Unter herrlich blühenden Linden,
werd ich hoffen, dass du gut träumst,
es werden die Schmerzen verschwinden,
von denen du jetzt noch überschäumst.

Ein schrecklich süßes Lächeln,
wird zeigen, dass wir glücklich sind,
während wir vor Hitze frische Luft zufächeln
in dem Sommer, der niemals verrinnt.

Doch wir würden die ganze Zeit schweigen,
und ich hoffe ich mache dir deutlich,
ich will dir dies Alles einmal zeigen,
doch im Moment träum ich noch für dich.


to dream...


Hat dir noch nie jemand gesagt,
wie deine Augen leuchten, wenn du dich freust?
Hat dich noch nie jemand gefragt,
wie du die Wärme um dich herum verstreust?

Du pflanzt Wünsche, Mut und Hoffnung,
mitten in mein Herz hinein,
ich hoffe nicht nur zur Täuschung,
nicht als Illusion, nicht nur zum Schein.

Du Wesen aus meinen Träumen,
gibt es dich irgendwo in der Wirklichkeit?
Oder bestehst du nur aus Schäumen,
und lässt mich in dieser Grausamkeit?

Lieg ich in deinen Armen,
so fühl ich mich daheim,
spür deinen Atem, den Warmen,
und will nirgendwo anders sein.

Doch jedesmal am Ende,
verliere ich den Halt,
such verzweifelt deine Hände,
doch auch dein Atem, er wird kalt.

Dein Blick, wie Eis, er starrt,
in mein tränendes Gesicht,
dein Körper, er verharrt,
dann nimmt Scgwärze mir die Sicht.

Dann ein Blinzeln,
höllischer Blick gen der Skurilität,
verwirrtes Stirnrunzeln,
abgeneigte Sicht der Realität.



Manchmal sind geträumte Leben schöner,
als gelebte Träume...



Weil ich anders bin


Ich will für dich alles werden;
Sonnenschein, glücklich, Optimist,
nur um zu verstecken,
was aus mir wirklich geworden ist.
Und ich nehm dich mit in Höhen,
die kein Mensch zuvor je sah,
nur um danach allein zu stürzen,
auf Boden der nie härter war.
Denn immer dann, wenn du grad weg bist,
dann nehm ich meine Maske ab.
Und würdest du mich dann sehen,
sähst du die Fehler, die ich hab.

Denn ich bin kein:
Freudenkind, Butterfisch, Sonnenschein;
keine brave Eng'lin, Partytusse und nicht gern allein.

Ich will dich, nur wenn ich stark bin
und niemand tröstenderes grad da ist.
Ich will dich nur zum anlehn,
weil du dafür nicht zu gut bist.
Und ich will dich nicht verletzen,
deswegen will ich auch nicht mehr für dich sein,
denn würdest du mich verstehen,
dann waär ich wieder ganz allein.

Denn ich bin kein:
Freudenkind, Butterfisch, Sonnenschein;
keine brave Eng'lin, Partytusse und nicht gern ganz allein.

Du bist zu Schade für mich,dass weißt du,
du siehst es bloß nicht ein.
Und manchmal frag ich mich ganz ehrlich,
fällst du auf meine Maske rein?
Oder liebst du mich ganz ehrlich,
so wie du es immer sagst?
Dann lautet die Frage nämlich,
ob du nicht nen Schaden hast.
Denn ich bin nicht so wie ich ausseh,
mal wild und auch mal ganz lieb.
Und wenn du mir auch mal zuhörst,
dann erkennst du's an diesem Lied.

Denn ich bin kein:
Freudenkind, Butterfisch, Sonnenschein;
keine brave Eng'lin, Partytusse , Säuferin,kein liebes Mädchen, keine Spießertochter, Sportlerin.

Und das alles nur...., nur weil ich anders bin.


Wo Schatten nachts schaukeln

Heut Nacht bin ich gegangen,
und habe sie gesucht.
Ich hatt mit ihr gestritten,
ich hatte sie verflucht.

Zum x-ten mal im Streit,
wir haben laut geschrien,
die Worte mir rausgerutscht,
ihr blieb nichts als zu fliehn.

Ich folgte ihr hinaus,
in die kalte Einsamkeit
und wünscht' sie mir zurück
für alle Ewigkeit.

Auf dem alten Spielplatz
auf dem sie immer war,
dort hab ich sie gesucht,
doch diesmal sie nicht da.

Das Gerüst so leer,
wie die roten Buchen kahl.
Der ganze Platz erleuchtet,
vom vollen Mond so kahl.

Dann eine kleine Windbö,
im Sommer sonst so lau,
doch nur in dieser Nacht nicht,
sie war kalt und rau.

Ein Quitschen von der Schaukel,
an mein Ohr her drang.
Sie schwang ganz sacht im Winde.
Der Weg zu ihr so lang.

Aus dem Schatten tritt ein Wesen,
ich schrak sofort zurück
und wend mich meines Weges,
richt' nach hinten keinen Blick.

Ich lief so schnell nach Hause, wie meine Füß'mich tragen.
Was immer auf dem Platz war,
ich will es mich nicht fragen.

Zu Hause angekommen,
da saß sie auf den Stufen.
Sie war es, Gott zum Danke,
begann ich nach ihr zu rufen.

Laut meine Entschuldigung,
genauso wie ihr Hohn,
während meiner Kurzgeschichte,
doch das war wohl mein Lohn.

Zufrieden bin ich heute,
dass ich sie wieder hab
und will ,dass sie wird glücklich, trotz jenen Streites den es gab.


Illusion danach

Ich spüre den Regen
von roten Tropfen
ich spüre den Segen
wenn sie auf meine Schultern klopfen.

Ich sehe das Rot
auf meiner Haut
ich seh wie der Tod
seine Opfer schaut.

Ich höre das Prasseln
auf schützende Schirme
ein Geräusch wie die Asseln
im Kerker der Türme.

Ich reiche das Eisen
von dunklem Blut
ich rieche sie preisen
den Herren der Wut.

Ich schmeckte das Gift
auf meiner Zunge
wie es mich versifft
und brennt in der Lunge.

Salzige Tränen


Das Haus des Alten (Ballade)



Ein Läuten, ein Klopfen an der Tür,
der Alte fragt "Wer da?"
Ohn Antwort wer da geht.
Drum öffnet er die knarrend Pfort
ein Schwarzer, der da steht.

Er geht zur Seit und bittet:
"Herein, herein, die Kält' lass aber draußen."
Und fragt warum er kein' Antwort gab.
Der Schwarze aber tritt herein,
legt weder Hut noch Mantel ab.

Er hebt den Kopf,
doch senkt den Blick.
Der Alte kann ihn nicht erhaschen.
Beobachtet den Fremden erneut,
er trägt weder Korb noch Taschen.

"Früher war dieses Haus voll von lachenden Kindern",
"Gewiss meine Enkel,
ihr Lachen hallt aus der Küche wieder."
Der Schwarze senkt den Kopf,
schlägt seine Augen nieder.

Kein Lachen war's das er vernahm,
nur Schluchzen
und ein Weinen.
Der Alte scheint's nicht mehr zu hör'n,
hinkt auch schon mit den Beinen.

"Setzt euch,
setzt euch an's warme Feuer!"
Der Alte zeigt auf einen Ofen.
Doch in ihm brennet keine Glut,
lässt nicht auf Wärme hoffen.

Der Schwarze blickt die Wände an.
Dort: Schrift von blutigem Rot,
die keinem Mensch war'n geheuer.
Mit einem Grinsen denkt er nur:
"Hier sitzt der Tod im Gemäuer!"

Der Alte folget seinem Blick,
mit Lächeln voller Stolz.
"Wir haben grad erst renoviert."
Die rot-graue Wand;
nicht einmal tapeziert.

Beide geh'n in die Küche weiter
woher sie Stimmen hören.
Die Dielen ächzen unter den Sohlen.
Ein Blick in die Küche;
"Du bist tot." ,meint der Schwarze verhohlen.

"Was sagst du da?
Wie kannst du nur?"
Verwirrt der Blick des Alten.
Der Schwarze streckt den Finger aus
und lässt den Raum erkalten.

Vor ihnen,
Kinder und Enkel in Schwarz,
ein halb geöffneter Sarg.
Der Inhalt ist noch nicht zu seh'n,
doch die Verwandten weinen arg.

Der Alte,
er hört's,sieht's, fühlt's und riecht's,
kann kaum auf den Beinen stehn.
Des Schwarzen Hand ruht auf seiner Schulter,
spricht:"Komm,lass uns gehn!"

"Ich begreif's."
meint nur der Alte
und dreht sich fügsam rum.
"Ich seh, warum du stutzig warst,
meine Zeit ist um."

Sie gehen vorbei,
am erloschenen Feuer
und an der blutig, kahlen Wand.
Bei einem Schluchzer seiner Enkel
ergreift der Alte des Schwarzen knochig Hand.

Und sie treten über die Schwelle.
"Und wieder hinaus,
in die dunkle,kalte Nacht!"
Sagt der alte lächelnd, so wie der Schwarze:
"Der Tod nimmt mit sich was er einst gebracht.


Engelstränen

Tränen, von Engeln geweint
muss man sammeln,
muss man halten.
Tränen, von Engeln geweint
dürfen nicht erkalten.

Tränen, von Engeln geweint
sind nicht salzig,
schmecken bitter.
Tränen, von Engeln geweint
tropfen bei jedem Gezitter.

Tränen, von Engeln geweint
sind trübe,
sind von Blut.
Tränen, von Engeln geweint
leuchten wie Höllenglut.

Tränen, von Engeln geweint
fließen im Dunkeln,
haben nie Licht geschaut.
Tränen, von Engeln geweint
brennen auf der Haut.

Tränen, von Engeln geweint
verkleben deren Flügel,
bringen sie zum Fallen.
Tränen, von Engeln geweint
wie ihre Schrei schallen.

Tränen, von Engeln geweint
bringen Qualen,
bringen Schmerzen.
Tränen, von Engeln geweint,
wie Schnitte in ihre Herzen.

Tränen, von Engeln geweint
fließen in Strömen
die sich sammeln zum Meere.
Tränen von Engeln,
ein letzter Schluchzer in der Leere.

Tränen,
wer wird sie schon erwähnen?
Von Engeln,
leblose Körper die sich auf Wolken drängeln.

Geweint.


Cold

It's my winter,
it's all that I need,
it's coldness and snow,
I feel under my feet.

It's all I want,
all I want ever to be.
It's you and your girlfriend
what I already see.

I want to be alone,
never see it again.
I don't keep it real
just stand in snowrain.


Mein Mond



Er scheint nur für mich
und das jede Nacht.
Nur ihn misse ich,
hab ihn mir zum Freund gemacht.

Ist immer da für mich,
kann ihm erzählen was mich bedrückt.

Nur bei Wolken und Neumond nicht,
da wird er vom Himmel gepflückt.

Am Tag danach zurückgegeben,
sie wissen, ich brauche ihn.
Ohne ihn kann ich nicht leben,
notwendig ist's ihn oben zu seh'n.

Ohne ihn zerbrech ich in Scherben
und Tränen werde ich weinen.
Dadurch würd' man mir alles verderben,
doch beschuldigen könnt' man keinen

Verlorenes Empfinden

Mein Leben geht zu Grunde,
es stresst mich immer mehr,
verletzt mich viel zu sehr,
mit jeder neuen Runde.

Erloschen ist das Feuer,
dass mich fühlen lässt,
das macht das ich vergess
der Gefühle Ungeheuer.

Ich drehe mich im Kreis,
Bahn für Bahn
in meinem Taumelwahn,
aus dem ich mich zu befreien nicht weiß.

Bin sichtlich verwirrt,
der Realität nicht bewusst,
suche nach Liebe und Lust,
die in meinem Leben verirrt.


Spuren im Schnee (oshigáta yuki-ni)

Eine Fähe, wohl auf der Jagd,
die trotz der Wunden nicht verzagt,
schleppt sich durch eisigen Wind.

Ihre Zähne klappern vor Zittern,
Im Wind kann sie die Beute wittern.
Doch scheint sie noch zu entfernt.

Eine blutende Wunde an der Flanke,
gefrorene Eissplitter in der Pranke,

und doch läuft sie sehr geschwind.

Mit der Schnauze im Schnee,
folgt sie einem Reh,
hat die Spuren noch nicht verlernt.

Sie erkennt zwar ihr Ende,
aber hofft auf eine Wende
die man ihr doch verwährt.

Die Spuren im Schnee....
die einen vom Reh,
die anderen, von ihr,
einem tapferen Tier,
das nie Fehler gemacht,
in keiner Lage verzagt,
immer Hoffnung gesehen
und stets bereit war zu gehen
wenn ein anderer es wollte
und es so sein sollte.
Nur dies einmal mit nichten
konnte sie auf etwas verzichten
und trägt Schaden davon,
die Verletzung der Lohn.
Doch auch ohne gebrochenen Willen,
nur um ihren Hunger zu stillen,
wollte sie Spuren folgen
und ihr Dasein vergolden.
Vergeblich.

Ein verschneiter Leib,
von der Seele befreit,
man muss nur den Spuren nachgehen.

Denen aus rotem Blut,
wie aus brennender Glut,
und man kann sie zum letzten Mal sehen.


Seelen

Schwarze Seele weiß gestrichen,
oder auch nur ausgeblichen.
Verändert ganz tief in ihr drinn,
erhält nun einen andren Sinn.
Zu sehen nur wenn man nach ihr sucht,
im Innern ist der Mensch verflucht.
Sich selbst nur einmal eingestehen,
man selbst zu sein, wie andere 's sehen,
so wird die Seele wieder rein
von dunklem Schwarz erfüllet sein.

Weiße Seele grau verfärbt,
die Schattenseiten mit vererbt.
Im Sinn ein andrer, leicht verändert,
rote Augen schwarz gerändert.
Ganz oft zu sehen, hier und dort,
an hellem und an düstrem Ort.
Sich selbst gefunden,es verschwiegen,
unzufrieden, versucht zu verbiegen.
Daran gescheitert und spielt etwas vor,
von weißer Weste und Engelschor.


Er

Er ist die Flagge die der Frieden hisst,
versucht die Wunden zu heilen
die man mir zugefügt
als einziger Mensch der mir wichtig ist.

Er ist immer da für mich,
ich kann zu ihm kommen,
wenn ich es brauch.
Bei ihm vergesse ich dich.

Er ist meine Zuflucht an finsteren Tagen,
seine Arme ein Segen von Wärme,
mein Schirm im Regen.
Ihn mir zu nehmen wird niemand wagen.

Niemals hat er mich belogen,
im Gegensatz zu euch
mit euren zerissenen Mäulern.
Ihr habt mich hinter meinem Rücken oft betrogen.

Ich verstecke mich.
Mein Gesicht, euer Spiegel,
ich tu fröhlich und nett
ihr merkt es nicht.

Nur er...


Flammen

Aus meinem Herzen tropft es wie Wachs.
Von den Kerzen, ein heimlicher Schein,
lässt alles halbschattig erschein.

Unheimlich, das Gefühl das mich packt,
schmerzlich die Gedanken an den Tod.
Wie Blut erscheint das Rot der Flamme.

Tränen nichts gegen die Trauer die ich verspür.
Sehnen tu ich mich nach Leben,
Spüren will ich die Tropfen, die mir das Leben geben.


~untitled~

Der Spiegel hat schon einen Riss,
noch ein schreckliches Bild
und er zerspringt
in 1000 Splitter.

Glaub mir ich hab echt verdammt Schiss,
er war mein Schild
das jetzt zerrinnt
durch mein Gezitter.

Lass mich wieder fühlen
wie es ist
von dir
geliebt zu werden.

Statt dieser kühlen
dummen List
um, von mir
gehasst, zu sterben.


Loves Pain

Almost a real moonlight romance,
we've seen us just at night,
in spite of the forbidden chance
I was here, by your side.
You weren't very happy when you stayed here
but you said you fell in love with me,
and I believed you, my dear,
cause in your arms I felt so free.

I didn't knew something about,
it was my own fault to find it out..
But you know,now I've a reason to shout
and now I scream it loud:

I do, no metter what to do,
I'm here, always when you need me.
I'll go if it is your true wish,
cause I only want the truth to see.
~whispered~ You know why!

I don't be angry with you,
that you deceived me the half time.
But I just want to get a clue,
why you've did this crime.
My only wish was to stay with you forever,
and to know you that you are happy with it.
To see you and this other girl together
hurts me more then just a little bit.

I didn't knew something about,
it was my own fault to find it out.
But you know,now I've a reason to shout
and now I scream it loud:
I do, no metter what to do,
I'm here, always when you need me.
I'll go if it is your true wish,
cause I only want the truth to see.
~whispered~ You know why!

But why do you look so sad, now
where you weren't alone anymore?
Why don't you be just glad, how
could I see into your soul, your core?
Please tell my why you feel so
when I'm right and you feel bad cause me,
can I waer a false smile to show,
and can hope, that you see 't.

~talk~But didn't see the truth just show the truth.
It's over, isn't it?
I just wanna say it is the best time of my youth
And it's lied, but just a little bit
cause it's the best time.... was the best time of my life.
Will I can go back?
I remember of the dream I was your wife,
of the feeling when you kissed my neck.
You've to know, it feel special, wonderful and just unique.
For the last time I wish you to speak
and say these all, I love you more then I can say!


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Sie ist ein 9-zehn Jahre altes Mädchen, dass etwas schräg versucht ihr Leben so zu meistern, dass möglichst wenig kaputt geht. Viel ist ihr nicht geblieben, aber naive Hoffnung und Liebe sind noch da, in ihrem kleinen kranken Hirn Herz
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